"zu Gast: Angelika Beier - Durchboxen statt Botoxen"
Hinfallen. Aufstehen. Mund abputzen. Weitermachen.

Verzweifeln Sie nicht! Auch wenn sich die Lust bei Ihnen umorientiert hat und es statt Sinneslust nur noch schnöde Hausmannskost gibt. Träumen Sie noch von verwegenem Sex auf dem Küchentisch? Oder steht da der allzeit einsatzbereite Thermomix? Statt heisser Kissenschlacht im Bett gibt’s Küchenschlacht im TV . Fragen Sie sich beim Blick in den Spiegel: Botox ich oder nicht?
Kämpft Ihr Körper erfolglos gegen die Schwerkraft? Oder wird er zum Ersatzteillager, Zähne aus Budapest, Nabel aus Shanghai, Brüste aus Bogota? Mit Einfuhrgenehmigung und Visum?
Egal ob Sie Beatles oder Stones Fan waren, warten Sie nicht geduldig darauf, dass Ihnen der Bürgermeister zum 80. gratuliert und Ihnen die neueste CD von Hansi Hinterseer vorbeibringt.
Sondern nehmen Sie die Boxhandschuhe von der Wand und leisten entschlossen Widerstand. Steigen Sie in Fannys Boxring und kämpfen sich mit ihr durch die Widrigkeiten des reifen Lebens!
Und nach diesem Abend,
mit Angelika Beier der Münchner Vollblut Kabarettistin und Ihrem neuen Programm „Durchboxen statt Botoxen“,
sind Sie zwar 100 Minuten älter,
nicht unbedingt gescheiter oder schöner,
aber garantiert werden Sie 0,7% Lachfalten mehr haben.
Bereits seit 2006 zeigt Angelika Beier Trägerin des Münchner Kabarettpreises auf deutschen Kabarettbühnen, was Frauen in den besten Jahren bewegt. Nach dem Renner „Zwischen Sex und sechzig“ nun in ihrem 4. Solo-Programm „Durchboxen statt Botoxen“ Jugendwahn und Selbstoptimierung zum Thema. Pointiert, satirisch, komödiantisch, singend, tanzend und boxend ,erzählt Sie witzig und vor allem sehr authentisch vom Hinfallen, Aufstehen, Mund abputzen und Weitermachen.


Vorverkauf: 18,00 €
Abendkasse: 20,00 €
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Liebe Freunde und Förderer der Theaternative C!

Das Team der Kleine Komödie Cottbus wünscht Ihnen ein gesundes und erfolgreiches 2018.
Ein neues Jahr ist angebrochen und mit ihm eine neue Ära. Die Kleine Komödie hat einen neuen Chef. Mich. Sicher wollen Sie wissen, was ich vorhabe und was mich antreibt. Doch das hier zu schreiben, würde den Rahmen des Möglichen sprengen. Nur so viel. Mein Theater hat einen Grund. Es will im Stil guter Unterhaltung über die Verschiedenartigkeit von uns Menschen sprechen. Und es will zeigen, dass Unterschiede nicht trennen müssen. Im Gegenteil.
Das Märchen: „Der Blinde und der Lahme“ erzählt so eine Geschichte. Darin kommt ein König vor, der großzügig gibt und ein Brunnen, der die beiden Brüder zum Schluss gesundmacht. Doch was ist das für ein König? Und was für ein Brunnen? Seien Sie gespannt und lassen Sie uns gemeinsam auf die Suche gehen.

Herzlichst
Ihr
Hauke Tesch


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GF: H. Tesch