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15.01.2011 
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Yvonne Weber y.kd.weber@web.de
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Gestern (14.01.2011) konnte ich gemeinsam mit dem Veloteam des RSC Cottbus und deren Familienangehörigen ein paar sehr schöne Stunden in der TheaterNative C erleben.

Es war einfach Spitze. Wir haben zugehört, viel gelacht, viel über uns, unser Leben, das Leben und Erleben anderer und "altes" Neues über Männer und Frauen und deren Beziehungen erfahren.
Die Akteure waren Spitze.
Vielen Dank für diesen Abend.
Ich denke es war ein Ansporn wieder mal etwas mehr Kultur in den Alltag zu bringen.

Nochmal vielen Dank und hoffentlich noch viele weitere Vorstellungen.





05.01.2011 
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Beate Berger berger-beate@t-onlin.de
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ganz herzliche Grüsse an alle guten Geister der TheaterNativeC und ein gesundes, erfolreiches und ebenso spritziges Jahr 2011, wie das vergangene Jahr gestaltet wurde. Wir sehen uns demnächst wieder...
Bis dahin,
Beate und Manfred Berger



05.04.2010 
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Wolfgang Bösel firefighter1955@gmx.de
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Hallo ,liebes Team der TheaterNative C !
Etwas nettes zum Gastspiel von Michael Klein in eurem Haus zu schreiben , fällt uns nicht schwer !!!!Wie immer empfanden wir die herzliche Atmosphäre und die persönliche Begrüßung als sehr angenehm !Auf der Heimfahrt schauten wir immer gen Himmel , ob vielleicht etwas Hirn vom Himmel fällt. Der Abend wurde noch lange bei einem Gläschen Rotwein ausgewertet .In der Pause mit dem Kabarettisten ins Gespräch zu kommen , war sehr interessant . Wir stellten fest , wie klein doch die Welt ist .Den Gästen aus Würzburg hat es auch wieder sehr gut gefallen .Danke für den tollen Abend an Hr. Klein und das Theaternative - Team !!Wir wünschen uns und euch noch hoffentlich viele solcher tollen Abende !!
Macht weiter so !
Die 4 Würzburger und die 2 Spremberger



25.01.2010 
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Stephan Riedel s6tephan.riedel1@web.de
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Lieber Herr Printschitsch und Team,

entsetzt stelle ich fest, dass alle die da waren, die Silvesteraufführung 19.00 in vollen Zügen genossen haben (ich meine aus Gläsern, nein mental natürlich und nicht bei der Deutschen Bahn), aber keiner reflektiert seine Eindrücke "zur Erbauung des Theatervolkes". Eine Schande, die ich bis dato auch zu vertreten hatte - nun nicht mehr, ätsch ;-))
Ich grüße besonders den Technischen Leiter, der uns das Verweilen noch ermöglichte.
Ich möchte gerne weiterhin das Herzblut des Ensembles der TheaternativeC spüren - jeder Besuch war bisher ein Genuß höchster Güte.
Wir wünschen Euch Glück und beim Spiel weiterhin eine gute Hand - vielleicht auch ausnahmsweise 'mal ein wenig Geld vom Land. In diesem Sinne, macht so weiter und stimmt uns mit Eu'rem Spiel so froh und heiter.

St. Riedel



29.08.2009 
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Jörg Wockenfoth joerg_wockenfoth@yahoo.de
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Hallo,
Wir 6 aus Hoyerswerda ,die Gestern das tolle Musical " My Way "besucht haben, möchten sich auf diesem Wege nochmals bei Ihnen bedanken.
Schon beim Einlass merkte man die familiäre Atmosphäre, die Freundlichkeit und das Bestreben, Dinge einfach möglich machen zu wollen.
Wir haben uns sehr gefreut, dass die Beiden Musiker bzw. Schauspieler so unkompliziert und freundlich auf unseren Wunsch reagiert haben, ein gemeinsames Foto machen zu wollen.
Die Veranstaltung war dann sehr toll-die fast private Atmosphäre mit einer überschaubaren Anzahl von Besuchern, die originelle Platzreservierung , die romantische Möglichkeit einen kleinen Plausch bei Bier und Wein unter freiem Himmel auf dem Hof zu haben und das Musical selbst- was soll man sagen, tolle Stimmen, tolle Musik und einen Heiko Walter, der mit viel Charme die Frauen in den Bann zu ziehen schaffte. Wir waren begeistert.
Wir würden uns freuen, wenn Sie den betreffenden Mitwirkenden unseren Dank für den tollen Abend übermitteln.

Wir kommen bestimmt wieder!

Viele Grüsse aus Hoyerswerda

Jörg Wockenfoth




04.08.2009 
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Andrea Zinnow a.zinnow@gmx.net
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Leserbrief von Andrea Zinnow

Zur LR-Kritik am 28.07.2009 über die Aufführung ‚Spiel’s noch mal, Sam’ der TheaterNative C von Frau Sylvia Belka-Lorenz

Liebe LR,

lieber keinen Kritiker in eine Theatervorstellungen schicken, als eine Frau, die nur geschmäcklerisch beurteilt und, wie es scheint, kaum Ahnung von Theater hat.

Bereits der in der Einführung amateurhaft formulierte Versuch, eine Aufführung zu beurteilen, beginnt mit einem riesigen Fehler - dem Hinweis auf den Helden, der stirbt. Keiner stirbt in dem Stück und niemand fühlte sich pikiert über das Lachen anderer Zuschauer. Übrigens bin ich auch der Meinung, dass man über das Lachen an sich Besseres, Klügeres und vor allem Richtigeres schreiben könnte.
Aber dies ist nur eine Geschmackssache.

Der geniale Filmregisseur, Schauspieler, Drehbuchautor und Theaterstückeschreiber Woody Allen ist eben nicht nur ein instinktsicherer Filmmann, sondern ein ebenso überragender Theatermann. Einige seiner großen Filmerfolge schrieb er um, bearbeitete sie dramatisch und verringerte die handelnden Personen, um den Film bühnentauglich zu machen. So auch bei ‚Spiel’s noch mal, Sam’.

Frau Belka-Lorenz sollte wissen, dass nur im Film Nahaufnahmen möglich, aber auf der Bühne kaum zu realisieren sind. Ihr ständiger Vergleich von Theaterstück und Filmoriginal ist nicht nur aus diesem Grund unprofessionell und mehr als laienhaft.
Als Theaterunkundige erweist sich die Kritikerin auch mit ihrem Satz: ‚Die lustigen Stellen werden jeweils mit Lichtwechsel markiert…’
Die mit Lichtwechsel markierten Stellen in der Aufführung der TheaterNative C habe ich deutlich als ‚Rückblende’ oder als ‚Männerphantasien’ verstanden. Auch wie eigentlich jeder weiß, sind diese Sequenzen im Film anders darstellbar als auf einer Bühne.

Auch die kritisch zitierten Sätze stammen alle von Woody Allen, nachzulesen im Stück selbst, was die Kritikerin anscheinend versäumt hat.
Bei der Vergewaltigungsdiskussion handelt es sich um ein situationsbedingtes Gespräch - unter Einfluss von Verliebtheit und Alkohol - , welches meiner Meinung nach beeindruckend von den drei Schauspielern umgesetzt wurde. Und übrigens ich habe keine ‚… nackten Weiber’ während der ganzen Vorstellung gesehen.

Vielmehr stellt sich für mich die Frage, warum Frau Belka-Lorenz das Wesentliche einer Kritik auslässt. Nichts ist über die großartigen Leistungen der Schauspielerinnen und Schauspieler zu lesen, nichts über die Begeisterung des Publikums. Nichts über die stillen und anrührenden Szenen zwischen den beiden Hauptdarstellern Linda und Allen, die eingebettet in komödiantisch prallen Szenen so nicht zu erleben gewesen wären.

Abschließend brauche ich wohl nicht mehr zu betonen, dass ich diese Aufführung der TheaterNative C für äußerst gelungen halte. Ich hoffe, dass das Stück noch oft gespielt wird, ich jedenfalls sehe es mir auf jeden Fall noch mal an.





28.07.2009 
Name E-Mail
annette l. lehmann59a@aol.com
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Hallo, liebes Team von TheaterNative C,

noch voller schöner Eindrücke an die Premiere von Woody Allen "Spiels noch mal,Sam"schlage ich heute die Lausitzer Rundschau auf und lese die niederschmetternde Kritik von Frau B-L.
Ich habe an diesem Abend eine wunderbare Komödie mit tollen Darstellern und ein begeistertes Publikum erlebt.Das Stück ist, wie breits erwähnt, eine Komödie, die durchaus menschliche "Schwächen" und Charaktere auf,wie ich finde,gelungene und spaßige Weise vorführt.Und zwar nicht in "grobschlächtigen Pointen",von denen vor allem der Anteil des "grobmaschigen Klamaukus" übrig bleibt.Was für Formulierungen!Von Vergewaltigungsplaudereien habe ich jedenfalls nichts mitbekommen.Und ein wenig Erothik ist ja am Abend wohl erlaubt. Möglicherweise habe ich ja auch ein anderes Stück gesehen als Frau B-L.
Auf jeden Fall freue ich mich auf ein Nächstesmal in dem kleinen Theater in der Petersilienstraße.



23.07.2009 
Name E-Mail
Berger,Beate und Manfred berger-beate@t-online.de
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Mit dem 14.Theatersommer feiert die kleine Komödie,TheaternativeC seinen 20.Geburtstag.Ein Highlight ist die Premiere von My Way, Episoden aus dem Leben des Sängers und Schauspielers Frank Sinatra u.Ava Gardner.Heiko Walter vom Staatstheater Cottbus,scheint die Rolle auf den Leib geschrieben zu sein.Stimmlich und schauspielerisch kann er als alkoholabhängiger Star überzeugen.Er flirtet mit dem weiblichen Puplikum,sowie mit seiner ebenfalls alkoholkranken Frau Ava (Velia Krause).Die berliner Schauspielerin ( die Wirtin,/ Linie 1)hat gezeigt, daß es nicht auf äußerliche Identität ankommt,sondern auf das Können sich mit Gefühl in eine andere Person zu verwandeln.Die blonde Ava Gardner umgarnt Ihren Frankieboy, liebt, lacht, tobt, erlebt die Höhen und Tiefen des Ruhms und ist auch überzeugend in den Liebesduetten.Gerhard Printschitsch hat wieder einmal mit seiner Besetzung viel Gespür bewiesen.Die musikalische Begleitung durch Frank Bernard (ebenfalls Staatstheater Cottbus)war ein Ohrenschmaus.
Das anschließende Grillbufett sowie das tempramentvolle Showprogramm, setzten diesem Abend die Krone auf.Das Showballett Uniques,die beiden Sängerinnen Vivien u.Gisela Leipert sowie Martin Eitner sorgten für eine wundervollen Ausklang.Obwohl der Wettergott aus dem Mittsommernachtsball eine Mittsommerregennacht machte, haben wir erneut in Cottbus im Lindner Hotel drei herrliche Tage verbracht,mit nur lieben Menschen, für die Service und Freundlichkeit nicht nur leere Worte sind.
Wir freuen uns auf einen erneuten Besuch des Theaternative C und seinem Team.
Ihre Berliner Freunde
Beate und Manfred Berger



01.06.2009 
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Staffa Claudia
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Danke! Wir waren einige Tage zu Gast in Cottbus und wurden von unseren Gastgebern in Ihr Theater eingeladen. Wir haben bei Ihnen im "Wahnsinn Biergarten" einen äußerst unterhaltsamen Abend erleben dürfen. Unsere Lachmuskeln wurden richtig strapaziert! Sollten wir erneut nach Cottbus kommen, werden wir sicher wieder Ihr Theater besuchen. Viele Grüße aus Bayern.



20.10.2008 
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Arno Scholz
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Als neu von Schleswig-Holstein nach Cottbus Zugezogener genieße ich in dieser schönen Stadt das vielfältige kulturelle Angebot.
Neulich erlebte ich in der TheaterNative C im dortigen Innenhof an einem herrlichen Spätsommerabend die Komödie 'Die Wirtin'. Zum einen ließ an diesem lauen Abend der idyllische Theaterhof südländisches Flair aufkommen, zum anderen überzeugten vor allem die Protagonisten: Es war eine Darbietung auf ausgesprochen hohem Nivau! Ich kann der Stadt Cottbus nur dazu gratulieren, neben dem Staatstheater und anderen Bühnen an diesem Spielort in der Petersilienstrasse eine weitere Theater-(Alter)Native anbieten zu können.

LR-Leserbrief vom 14.10.2008



 

 

 

 

 

 



Liebe Freunde und Förderer der Theaternative C!

Das Team der Kleine Komödie Cottbus wünscht Ihnen ein gesundes und erfolgreiches 2018.
Ein neues Jahr ist angebrochen und mit ihm eine neue Ära. Die Kleine Komödie hat einen neuen Chef. Mich. Sicher wollen Sie wissen, was ich vorhabe und was mich antreibt. Doch das hier zu schreiben, würde den Rahmen des Möglichen sprengen. Nur so viel. Mein Theater hat einen Grund. Es will im Stil guter Unterhaltung über die Verschiedenartigkeit von uns Menschen sprechen. Und es will zeigen, dass Unterschiede nicht trennen müssen. Im Gegenteil.
Das Märchen: „Der Blinde und der Lahme“ erzählt so eine Geschichte. Darin kommt ein König vor, der großzügig gibt und ein Brunnen, der die beiden Brüder zum Schluss gesundmacht. Doch was ist das für ein König? Und was für ein Brunnen? Seien Sie gespannt und lassen Sie uns gemeinsam auf die Suche gehen.

Herzlichst
Ihr
Hauke Tesch


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Es bedankt sich der Trägerverein
Theatergesellschaft C e.V.
Vorsitzender: M. Stein
GF: H. Tesch