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05.11.2013 
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Peter Truppel
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Als vor ein paar Tagen in der LR die Nachricht erschien, dass ein Schauspieler der kleinen Komödie 'TheaterNative C' Strafanzeige gegen seinen Arbeitgeber, Herrn Printschitsch, dem Theaterleiter, wegen nicht gezahlter Gage gestellt hat, wollte ich meinen Augen nicht trauen. Da soll es tatsächlich einen selbstbewussten jungen Mann geben, dem man eineinhalb Jahre lang seine Gage vorenthalten hat. Ich fragte mich, wie sicher viele Leser auch, warum er das zugelassen und nicht seine Gage schon bei der ersten unpünktlichen Zahlung eingefordert hat.
Weiter sei die Frage gestattet warum er das Problem jetzt in die Öffentlichkeit, mit viel Presse, und mit Hilfe eines Landtagsabgeordneten, begleitet mit hässlichen Ausfällen gegenüber seinem Arbeitgeber, trägt? Einem Problem, was hierzulande sehr schnell die Arbeits- und Sozialgerichtbarkeit einer Lösung zuführt? Und nun eine Strafanzeige?
Es ist Kennern der Szene um dieses kleine Theater durchaus bekannt, dass es nicht selten zu Verzögerungen bei der Zahlung von Gagen gekommen ist. Sieht man sich den erschreckend kleinen finanziellen Spielraum an, mit dem dieses Theater leben muss, erklärlich, sicher nicht entschuldbar. Bekannt ist aber auch, dass, wenn man seine Gage bei Herrn Printschitsch einforderte, sein Geld auch bekommen hat.
Warum ist das bei Herrn Sebastian Thiele unterblieben? Oder hat er sein Geld nicht einfordern können, weil es nichts einzufordern gab? Wovon hat eigentlich Herr Thiele in dieser Zeit gelebt? An dieser Sache kann etwas nicht stimmen! Es scheint, dass wir Zeuge einer schlimmen Schmierenkomödie, einer handfesten Theaterintrige, sind.
Still und heimlich wurde an Konzepten der 'Nach Printschitsch-Ära' gearbeitet, das Fell des Bären zu Markte getragen, obwohl man den Bären noch garnicht erlegt hat. Eine solche Schmutzkampagne hat Gerhard Printschitsch nicht verdient. Seine Freunde kennen ihn sehr genau, seinen manchmal cholerischen Charakter, seinen zum Teil kritikwürdigen Umgang mit den Angestellten, das macht ihn angreifbar. Aber dagegen zählen seine herausragenden Verdienste für die Kultur in dieser Stadt. Ohne Gerhard Printschitsch, einen beachtenswerten Schauspieler und guten Regisseur würde es dieses wunderbare kleine Theater nicht geben. Er hat es gegründet, ins Leben gerufen und über 20 Jahre über die Spielstätten Stadthalle, Keksfabrik und letztlich der Petersilienstraße mit einem immer kleiner werdenden Etat zu großen künstlerischen Höhepunkten geführt. Es galang ihm, immer wieder, herausragende Schauspieler zu verpflichten und sie zu einem achtenswerten Ensemble zu formen.
Respekt, Anerkennung und Achtung zu solch einer Leistung.



04.11.2013 
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Kirsten Michel und Dieter Heyde
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Wir sind betrofffen und verärgert. Da gibt es seit Jahren in Cottbus die Kleine Komödie Cottbus - wirtschaftlich gesehen ein Unikim, das aber dank Engagement und Leistung des Ensembles, Treue des Publikums und einiger Sponsoren und der Unterstützung der Stadt Jahr für Jahr sein Überleben sichert. Es schien uns, als hätte sich diese kleine 'Institution' mit ihrem breiten Programm von bunt und laut bis nachdenklich-anspruchsvoll Respekt und Sympathie der künstlerisch interessierten Öffentlichkeit erworben. Dann setzt jemand eine obskure Behauptung (und mehr ist es im Moment nicht!) in die Welt - und es rollt eine Welle durch die Medien (auch LR), die einen über die kritklose Verbreitung dieser Behauptung, ihre Verlängerung in die perspektivisch drohende Insolvenz des Theaters und das Hervorzerren von uralter Stasithemen einfach nur fassungslos macht! Sind sich die schreibenden Damen und Herren im Klaren darüber, dass der völlig unkritische Bericht über diese Behauptung und die damit einhergehende Strafanzeige möglicherweise der Todesstoß für das Theater, die herbeizitierte Insolvenz bedeuten könnte? (Glücklicherweise scheinen die Sponsoren in dieser Sache deutlich differenzierter zu denken). Ein Abgeordneter, der Gerechtigkeit herstellen will, sollte sich doch erst einmal um die Fakten bemühen, bevor er dann Aktionen lostritt, die für das kleine Theater Rufmord und damit Existenzgefährdung bedeuten. Auch in Wahlkampf-Zeiten! Soll man dazu einfach sagen 'Sommertheater'? Vielleicht-aber dann in seiner schäbigsten Variante!
Freundliche Grüße



28.08.2013 
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Bartelborth
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Wir sind aus Bochum gekommen und haben das Stück
"Achtung Deutsch" in netter Atmosphäre gesehen.
So viel Spaß und gelacht haben wir lange nicht mehr.
Wir können Ihr Theater immer weiter empfehlen und wünschen dem Theater weiterhin viel Erfolg. Danke für diesen schönen Abend
die Tennisgruppe aus Bochum



04.08.2013 
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Familie Hebold
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"Der Watzmann ruft" - und wir sind gekommen!
Ein charmant und witzig aufgeführtes Theaterstück an einem wunderbaren Sommerabend in gemütlich - familiären Ambiente - was will man mehr! Wir haben uns sehr wohl gefühlt.











30.07.2013 
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Peter Bronke cool-daddy@telecolumbus.net
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Hallo!
Wir waren bereits einige male bei Euch und werden es auch weiterhin tun. Die Atmosfäre macht es einzigartig und liebenswert. Wir haben immer sehr viel Spaß bei den Stücken. Macht weiter so.
LG Familie Bronke-Beier



12.07.2013 
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Klaus Schicke
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Hallo Theaterteam, wir haben viel gelacht bei der
Vorstellung "Deutsch um jeden Preis".
So muss Theater sein !!
Klaus Schicke & Sohn



31.01.2013 
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Blessing baerbel_blessing@yahoo.de
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Hallo,
Kann man sich die Karten im Vorverkauf auch zuschicken lassen (Post,E-Mail,...), da ich sie verschenken möchte?
Grüße, B. Blessing



15.01.2013 
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Ute Hecker Mommel_Mutz@gmx.de
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Hallo und alles Gute, vor allem Gesundheit für das Jahr 2013 für alle! Nicht das erste Mal bin ich zu Gast bei Ihnen und ich würde mich sehr freuen, bald den Spielplan für den Monat Mai zu erfahren. Am 04.05. ist mein Geburtstag und vielleicht haben Sie schon eine Idee? Würde an diesem Abend gern Ihr gemütliches Haus besuchen. Vielen Dank und herzliche Grüße von U. Hecker



19.07.2012 
Name E-Mail
P und E Große e.grosse@freenet.de
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Hallo liebes Team der TheaterNative !!
Nachdem leider die Aufführung der "Künstlerkantine" am Sonntag ausfallen mußte konnten wir am Mittwoch Gäste in eurem gemütlichen Haus sein! "Bella Donna" war eine tolle Aufführung.Was Carmen und Sabine und ihre Männer auf die Bühne zauberten war sehr sehenswert , wir haben uns köstlich amüsiert !!
Wir wünschen euch noch viele solcher Stücke von euch . Hochachtung für das Durchhalten und die Leistung des gesamten Theaterteams! Macht weiter so. Sollten wir wieder einmal in Cottbus einen Kurzurlaub machen , werden wir auf jeden Fall auch wieder Gäste bei Euch sein.
Vielen Dank und weiterhin viel Spaß und so gute Stücke !!!!!!!!!!!!
Petra und Friedel aus dem Harz
( zuletzt gekommen und zuletzt gegangen)



15.07.2012 
Name E-Mail
Beate Berger berger-beate@t-online.de
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06.07.2012
Gerharg Printschitsch,hat es wieder einmal, mit der Premiere des neuen Stückes "Der Watzmann ruft" geschafft,den Theatersommer mit viel Witz zu eröffnen und das Publikum bestens zu unterhalten. Die Mitwirkenden waren alle mit Feuereifer dabei und die Kulisse gab das Gefühl, mitten in einem Bergdorf zu sein. Danke für den wunderschönen Abend!
Beate und Manfred aus Berlin



 

 

 

 

 

 



Liebe Freunde und Förderer der Theaternative C!

Das Team der Kleine Komödie Cottbus wünscht Ihnen ein gesundes und erfolgreiches 2018.
Ein neues Jahr ist angebrochen und mit ihm eine neue Ära. Die Kleine Komödie hat einen neuen Chef. Mich. Sicher wollen Sie wissen, was ich vorhabe und was mich antreibt. Doch das hier zu schreiben, würde den Rahmen des Möglichen sprengen. Nur so viel. Mein Theater hat einen Grund. Es will im Stil guter Unterhaltung über die Verschiedenartigkeit von uns Menschen sprechen. Und es will zeigen, dass Unterschiede nicht trennen müssen. Im Gegenteil.
Das Märchen: „Der Blinde und der Lahme“ erzählt so eine Geschichte. Darin kommt ein König vor, der großzügig gibt und ein Brunnen, der die beiden Brüder zum Schluss gesundmacht. Doch was ist das für ein König? Und was für ein Brunnen? Seien Sie gespannt und lassen Sie uns gemeinsam auf die Suche gehen.

Herzlichst
Ihr
Hauke Tesch


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Es bedankt sich der Trägerverein
Theatergesellschaft C e.V.
Vorsitzender: M. Stein
GF: H. Tesch